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Was ist Schizophrenie?

Das Wort „Schizophrenie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt etwa „Spaltung der Seele“.

Häufig wird angenommen, dass ein an Schizophrenie erkrankter Mensch in zwei Persönlichkeiten gespalten sei. Das ist falsch. Vielmehr bedeutet schizophren, dass ein Erkrankter zwei Wirklichkeiten wahrnimmt: eine „reale Wirklichkeit“, also die Wirklichkeit, die Gesunde ebenfalls erleben, und eine Wirklichkeit, die nur der Erkrankte erlebt, mit Sinneseindrücken, Gefühlen und Erlebnissen, die Gesunde nicht nachvollziehen können.

Bei der Erkrankung sind außer der Wahrnehmung auch das Denken, das Fühlen und die Stimmung verändert.

Schizophrenie ist nicht selten:
Etwa jeder hundertste Mensch erlebt im Lauf seines Lebens mindestens eine schizophrene Episode, Frauen erkranken etwa gleich häufig wie Männer. Der erste Krankheitsschub, also eine akute Krankheitsphase, beginnt typischerweise zwischen der Pubertät und dem dreißigsten Lebensjahr, bei Frauen etwas später als bei Männern. Dabei können der Schweregrad und der Verlauf der Erkrankung sehr unterschiedlich sein.

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